Radonwärmetherapie seit über 100 Jahren im Einsatz

Schon seit mehr als 100 Jahren kommt das Naturheilmittel Radon in der Medizin zum Einsatz. Das Edelgas setzt im Körper milde Alphastrahlen frei, die Zellreparaturmechanismen anregen und heilungsfördernde sowie entzündungshemmende Botenstoffe aktivieren. Diese lindern lang anhaltend Schmerzzustände und viele andere Beschwerden. Diese positiven Wirkungen des Radons verstärken sich durch den sogenannten Hyperthermie-Effekt. Dazu kommt es im Körper immer dann, wenn Temperaturen über 37,5 Grad und hohe Luftfeuchtigkeit über 70 Prozent zusammentreffen. Unter diesen Bedingungen nimmt der Organismus das Radon wesentlich besser auf. Die Radonwärmetherapie gilt als nebenwirkungsarm.


Radon - hochwirksames Mittel zur Schmerztherapie

Mittel zur Behandlung von Radon ist ein geruch- und farbloses Edelgas, das in der Erdrinde vorkommt. Jeder Mensch nimmt es über die Atemluft und Nahrung auf.

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Wärme entspannt Muskeln

Wärme tut gut. Sie weitet die Blutgefäße und fördert die Durchblutung. In der Folge entspannen sich die Muskeln. Das befreit die Nervenbahnen von schmerzhaften Druckreizen.

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Hohe Luftfeuchtigkeit begünstigt therapeutisches Fieber

Grundsätzlich liegt der optimale Wert relativer Luftfeuchtigkeit zwischen 30 und 70 Prozent. In diesem Klima fühlen sich die meisten Menschen am wohlsten.

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Strahlenrisiko: die Dosis macht das Gift

Im Zusammenhang mit der medizinischen Nutzung des radioaktiven Edelgases Radon kommt immer wieder die Frage nach dem Strahlenrisiko auf. Ein Beleg für eine erhöhte Lungenkrebsrate im Sinne eines wissenschaftlichen Nachweises existiert jedoch nicht.

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