Freitag, 14. September 2012

Seit 30 Jahren Fan der Radonwärmetherapie

Ihren Leidensweg, ihre Erfahrungen mit der Radonwärmetherapie und wie sie ihr Leben veränderte erzählte Margitta M. der Frauenzeitschrift Neue Welt.

Mit starken Gelenkschmerzen begann vor 35 Jahren der Leidensweg von Margitta. Unerträgliche Qualen in Lendenwirbelsäule, Gesäß und Oberschenkeln waren ihre täglichen Begleiter. Erst Jahre später erhielt sie die Diagnose Morbus Bechterew. Mit schlaflosen Nächten, zunehmender Unbeweglichkeit und ständigem Angewiesensein auf Hilfe beim Anziehen, wollte sich die Mutter von zwei Kindern aber nicht abfinden. Auf der Suche nach Linderung und Alternativen zu Kortison machte Margitta 1982 ihre erste Radonwärmetherapie. Daraufhin ließen die Schmerzen merklich nach, sie fand seit langem wieder Schlaf und brauchte keine Medikamente mehr. Seither unterzieht sie sich regelmäßig einer Radonwärmetherapie, die ihr neue Lebensqualität schenkte: Wandern wurde zu ihrem liebsten Hobby und sie kann nun die Berge besteigen, die sie zuvor nur aus der Ferne bestaunen konnte. Hier geht es zum Artikel

 

Margitta wurde behandelt im Gasteiner Heilstollen, weitere Informationen unter: Gasteiner Heilstollen



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