Mittwoch, 13. August 2014

Schmerztherapie: Radon statt Opiate

Wer an chronischen Schmerzen leidet, muss meist mehrmals täglich zu Medikamenten greifen, die jedoch bei langfristiger Einnahme das Leiden durch auftretende Nebenwirkungen verschlimmern. Rezeptpflichtige Schmerzmittel sind beispielsweise Opiate. Sie können zum Beispiel Gewichtsverlust, Übelkeit und Atmungsstörungen verursachen. Daher versuchen sich viele Betroffene ohne Tabletten durchzubeißen.

Alternativen wie die Radonwärmetherapie sind daher für viele eine gute Lösung. Sie können zwar die Krankheit nicht heilen, aber zumindest Schmerzen lindern. Im Berginneren tritt Radon natürlich aus dem Gestein aus. Zur therapeutischen Nutzung fahren Schmerzgeplagte mit einem Zug auf verschiedene Stationen. Patienten nehmen bei einer etwa einstündigen Therapieeinheit das Edelgas über Haut und Lunge in niedrigen Mengen auf. Die Erfahrungen zeigen, dass die positiven Wirkungen der Radonwärmetherapie über viele Monate anhalten. In Studien wurden diese Effekte bestätigt.

Hier finden Sie Informationen zur Wirkung der Radonwärmetherapie



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