Mittwoch, 31. Juli 2013

Morbus Bechterew bleibt bei Frauen häufig unentdeckt

„Ein Unglück kommt selten allein“ – dieses Sprichwort macht leider auch nicht vor Erkrankungen halt. Frauen, die oft unter starken Rückenbeschwerden leiden, sollten es sich besonders zu Herzen nehmen. Kommen zu den quälenden Kreuzschmerzen nämlich weitere Symptome wie Gelenksbeschwerden, rote, schmerzende Augen, Lichtempfindlichkeit oder Verdauungsprobleme hinzu, könnten sie an Morbus Bechterew leiden. Da die rheumatisch-entzündlich Erkrankung bei Frauen milder verläuft, bleibt sie häufig unerkannt. Weil ein frühzeitiger Therapiebeginn aber den Krankheitsverlauf günstig beeinflussen kann, sollten Frauen bei Verdacht rechtzeitig zum Rheumatologen gehen. Er greift neben schulmedizinischen Medikamenten auch auf alternative Heilverfahren wie Kälte- und Wärmebehandlungen oder Therapien mit Radon zurück.

 

Hier finden Sie weitere Informationen zum Krankheitsbild Morbus Bechterew.

Hier finden Sie eine Ärztliche Stellungnahme zu Morbus Bechterew.



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