Mittwoch, 10. April 2013

Gute Nachricht für Fibromyalgie-Patienten

Erstmals fand ein Forscherteam organische Erklärungen für chronische Schmerzen bei Fibromyalgie, die oft mit Schlafstörungen und Depressionen einhergehen. Demnach liegt eine Schädigung der kleinen Nervenfasern, welche für Schmerzwahrnehmung und Temperaturempfinden verantwortlich sind, der Erkrankung zugrunde.

Bis zur Diagnose Fibromyalgie vergingen bisher für Betroffene häufig viele Jahre voller Schmerzen und Frust. Denn obwohl sie ihre Schmerzpunkte meist genau lokalisieren können, ließ sich die Krankheit bislang weder durch ärztliche Untersuchungen noch durch Laborwerte nachweisen. Viele taten die Erkrankung deshalb als Einbildung ab. Für Fibromyalgie-Patienten bedeuten die Ergebnisse jetzt eine große Erleichterung: Haben sie erinmal einen Namen für ihr Leiden, eröffnen sich vielfältige Therapiemöglichkeiten. Viele Patienten schätzen beispielsweise zur Behandlung ihrer Fibromyalgie die Radonwärmetherapie, da sie Schmerzen mehrere Monate anhaltend lindert, jedoch im Gegensatz zu einschlägigen Medikamenten, keine Nebenwirkungen verursacht.

Nähere Informationen zur Radonwärmetherapie bei Fibromyalgie finden Sie hier



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