Montag, 21. Januar 2013

Fünf Jahre Forschungsinstitut Gastein

Vor fünf Jahren schloss sich das Forschungsinstitut Gastein der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg an. In enger Zusammenarbeit mit dem Gasteiner Heilstollen als Anbieter der Radonwärmetherapie stellt die Überprüfung bewährter und neuer Anwendungsmöglichkeiten des Heilsmittels Radon die wichtigste Aufgabe des Instituts dar.

Bereits im Jahr 1936 entstand das Forschungsinstitut Gastein und entwickelte seitdem eine rege und vielseitige Forschungstätigkeit. Seit 2007 erhält es, durch den Anschluss an das Institut für Physiologie und Pathophysiologie der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg, Zugang zu modernster wissenschaftlicher Infrastruktur. Zu den Kernaufgaben des Forschungsinstituts gehören die Durchführung und Koordination klinischer und grundlagenwissenschaftlicher Studien rund um die Radonwärmetherapie. Unter anderem widmet sich das Forschungsinstitut der Erforschung von Erkrankungen des rheumatoiden Formenkreises in deren Mittelpunkt die schmerzlindernden, entzündungshemmenden und immunstabilisierenden Effekte der Radonwärmetherapie stehen. Verschiedene  Studien tragen zu einer Verbesserung von Verständnis, Qualität sowie Weiterentwicklung der Radonwärmetherapie bei. So laufen aktuell mehrere Forschungsreihen, um die Wirksamkeit der Radonwärmetherapie bei Morbus Bechterew, Rheumatoider Arthritis und degenerativen, nicht-entzündlichen Erkrankungen zu untersuchen.

Weitere Informationen finden Sie hier.



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