Dienstag, 26. März 2013

Entdeckt: Rheuma begünstigt Osteoporose

Jüngste wissenschaftliche Untersuchungen zeigen: Mehr als die Hälfte aller Rheumapatienten, deren Erkrankung auf einer chronischen Entzündung basiert, leidet auch an Osteoporose. Der Zusammenhang dieser scheinbar voneinander unabhängigen Erkrankungen wurde jetzt untermauert.

Wissenschaftler vermuten, dass das Immunsystem von Rheumapatienten Botenstoffe freisetzt, die den Abbau der Knochenmasse fördern. Auch schmerzbedingte Unbeweglichkeit von Patienten mit rheumatischen Erkrankungen begünstigt als zusätzlicher Faktor Osteoporose. Hintergrund: Bewegungsmangel führt zum Abbau der Muskulatur und zu einem allgemeinen Schwund der Knochenmasse. Betroffene ziehen sich oft zurück, leiden in einigen Fällen sogar unter Depressionen und den starken Nebenwirkungen ihrer Schmerzmittel. Eine Alternative zu Medikamenten bietet die Radonwärmetherapie: Sie lindert Schmerzen und fördert knochenaufbauende Prozesse.

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