Donnerstag, 11. Mai 2017

Die fünf besten Reha-Tipps bei Morbus Bechterew Heute:

Eine Kur machen

Während eines Kuraufenthaltes lassen sich diese und weitere Übungen für zu Hause erlernen. Bei Morbus Bechterew sind Kuren besonders wirksam, wenn sie aus Bewegungstherapie, muskelentspannenden und krankengymnastischen Programmen bestehen. Das Besondere an einer Kur sind darüber hinaus die natürlichen Heilmittel. Beispielsweise das Radon im Gasteiner Heilstollen, der als größtes Therapiezentrum für Morbus Bechterew gilt. Kurgäste fahren zur therapeutischen Nutzung mehrmals mit dem Zug in den Heilstollen ein und verbringen etwa eine Stunde auf den Therapiestationen. Neben Radon wirken Wärme und hohe Luftfeuchtigkeit. Sie bewirken eine Lockerung und Mehrdurchblutung von Muskeln. Vor allem aber sprechen Experten der Radonwärmetherapie schmerzlindernde Wirkungen zu. Sowohl auf Schmerzen der Muskel-, Sehnen- und Bandansätze als auch auf die entzündlichen Vorgänge im Gelenk selbst, hat Radon positive Wirkungen. Diese Schmerzlinderung hält im Mittel etwa 9 Monate an. Reduzieren sich Schmerzen, erleichtert dies für Betroffene, Bewegung wieder in den Alltag zu integrieren.



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