Donnerstag, 11. Mai 2017

Die fünf besten Reha-Tipps bei Morbus Bechterew Heute:

Richtig Atmen will gelernt sein

Die Versteifung kann bei Morbus Bechterew-Patienten auch die Gelenke zwischen Wirbelsäule und Rippen erfassen. Dadurch wird die Beweglichkeit des Brustkorbs eingeschränkt. Das kann zum Muskelschwund der Atemmuskulatur und zu mangelnder Kondition führen. Dem können Betroffene entgegensteuern, wenn sie die Zwerchfellatmung erlernen. Die Bauchatmung erlernt man am leichtesten im Liegen. Der aktive Teil der Atmung ist dabei die Ausatmung. Kurz und zügig einatmen und sofort langsam und entspannt ausatmen. Anschließend Atempause machen. Es sollten etwa sieben bis acht Atemzüge pro Minute gemacht werden. Eine Atemtrainingseinheit dauert drei Minuten.



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