Dienstag, 26. August 2014

Die besten ergänzenden Therapien, heute Osteopathie

Alternative Therapien haben heute einen wichtigen Stellenwert bei der Behandlung des Morbus Bechterews. Neben klassischer Krankengymnastik bringen auch osteopathische Behandlungen Linderung.

Bewegung ist ein unverzichtbarer Bestandteil einer effektiven Therapie des Morbus Bechterew. Mit krankengymnastischen Übungen lassen sich gezielt Muskeln kräftigen. Zudem erhalten diese Übungen eine bewegliche und aufrechte Wirbelsäule. Auch aus Sicht der Osteopathie ist Bewegung von grundlegender Bedeutung. Liegen Bewegungseinschränkungen einzelner Körperstrukturen vor, kommt es zu Krankheiten. Als Ursachen für solche Blockaden kommen beispielsweise Verrenkungen, Prellungen aber auch wie beim Morbus Bechterew Entzündungen infrage. Osteopathen spüren mit ihren Händen solche Spannungen und beheben sie mit verschiedenen Zug-, Druck- und Verschiebetechniken. Sie beobachten bei Morbus Bechterew-Patienten, dass sich nach der Behandlung die Beweglichkeit verbessert und Schmerzen aufgrund von Muskelüberlastungen nachlassen. Vor allem für Patienten mit starken Entzündungen oder hohem Schmerzempfinden eignet sich die Therapie, die jedoch regelmäßig angewandt werden muss.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Morbus Bechterew



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