Dienstag, 10. Juni 2014

Die besten ergänzenden Therapien, heute Magnetfeldtherapie

Die Radonwärmetherapie ist am wirksamsten, wenn sie in ein individuelles Therapiekonzept eingebettet ist. Eine Variante ist die Magnetfeldtherapie, eine nebenwirkungsarme und effiziente naturheilkundliche Behandlungsform. Dabei dringen magnetische Impulse tief in das Körpergewebe ein und regen dort die Sauerstoffversorgung und Durchblutung an. Dadurch soll sich die Heilung verbessern. Grundsätzlich eignet sich die Therapieform, um Entzündungen zu hemmen, das Immunsystem zu stärken, Schmerzen zu lindern und den Stoffwechsel anzuregen.

Mit der Magnetfeldtherapie werden sehr gute Erfolge bei Arthrose und Osteoporose erzielt. Aber auch bei chronischen Erkrankungen, Erkrankungen der Wirbelsäule, Rheuma, Morbus Bechterew, Allergien, Psoriasis (Schuppenflechte) und Asthma bronchiale ist der Einsatz sinnvoll. Nicht angewendet werden darf die Magnetfeldtherapie bei Patienten mit Herzschrittmacher oder Insulinpumpe, in der Schwangerschaft oder bei schweren Herzerkrankungen

Hier finden Sie weitere Informationen zu Osteoporose.

Hier finden Sie weitere Informationen zu Arthrose.



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