Donnerstag, 12. Oktober 2017

Belege für Wirksamkeit der Radontherapie, heute: Rücken und Gelenke

Etwa 70 Prozent der Älteren leiden an degenerativen Wirbelsäulen- und Gelenkbeschwerden. Wer von ihnen eine Kur in Anspruch nimmt und dabei zum Beispiel zehn Einfahrten in einen Radon-Heilstollen oder Radonbäder macht, der kann seine Schmerzen signifikant und bis zu neun Monate lang reduzieren. Dadurch kann die Einnahme von schmerzlindernden Medikamenten wie NSAR verringert oder darauf komplett verzichtet werden. Somit kann der Körper der Patienten mit Blick auf unerwünschte Medikamentennebenwirkungen entlastet werden. Eine weitere Studie hat erstmals die entzündungshemmende Wirkung des Radons auf das Immunsystem bis zu 6 Monate nachweisen können. Dies liefert eine Erklärung, warum Radonanwendungen von nur zwei bis drei Wochen einen langen schmerzlindernden „Hafteffekt“ von bis zu einem halben Jahr erzielen. Mit zwei Radonbehandlungsserien pro Jahr kann damit eine nachhaltige Schmerzlinderung über das ganze Jahr bei degenerativen Wirbelsäulen- und Gelenkserkrankungen ohne Nebenwirkungen erzielt werden.



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