Donnerstag, 10. März 2016

Arthrose – kann eine Kur eine Operation vermeiden?

Arthrose beginnt meist mit Wetterfühligkeit, morgendlicher Gelenksteife, Knacken und Knirschen in den Gelenken. Am Anfang klagen Betroffene meist nur über Schmerzen bei deutlicher Belastung. Im weiteren Verlauf der Erkrankung nehmen diese meist drastisch zu. Diese typischen belastungs- und bewegungsabhängigen Schmerzen veranlassen Betroffene dazu, sich wenig zu bewegen. Das lindert zwar kurzfristig Schmerzen, verschlimmert dauerhaft aber Symptome, denn der Gelenk-Knorpel benötigt regelmäßige Bewegung damit er geschmeidig bleibt. Versteifen Arthrose-Gelenke völlig hilft am Ende der Erkrankung oft nur noch eine künstliche Prothese. Neben schmerzlindernden medikamentösen Therapien führen auch Kuren, zu einer langandauernden Schmerzlinderung. So wird auch Bewegung ohne Schmerzen wieder möglich – ein erster Schritt, die Arthrose zu bremsen.

Laut medizinischer Lehrmeinung gilt der Gelenkverschleiß bei Arthrose als unheilbar. Medikamentöse Therapien tragen zwar dazu bei, die Beschwerden zu lindern und das Fortschreiten der Arthrose zu verlangsamen, bringen häufig jedoch Nebenwirkungen mit sich. Mit gezielten Kuren lässt sich der Verschleiß ohne negative Begleiterscheinungen mindern. Viele Anbieter haben durchdachte Angebote entwickelt. Bei Arthrose sind Kuren besonders wirksam, wenn sie aus Bewegungstherapie, muskelentspannenden und krankengymnastischen Programmen bestehen. Sie helfen, wichtige Muskelgruppen durch Dehnung und Kräftigung zu stärken und so erkrankte Gelenke zu entlasten. Das Besondere an einer Kur sind darüber hinaus die – meist ortsgebundenen – natürlichen Heilmittel. Beispielsweise das natürliche Heilmittel Radon. Es hatauf Schmerzen der Muskel-, Sehnen- und Bandansätze als auch auf die entzündlichen Vorgänge im Gelenk selbst, positive Wirkungen. Diese Schmerzlinderung hält im Mittel etwa 9 Monate an.

 

 



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