Montag, 22. April 2013

400.000ster Patient lässt Radonwärme auf sich wirken

Die Radonwärmetherapie gewinnt als Alternative vor allem bei der Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparates zunehmend an Bedeutung. So unterzog sich mit Roland Geister jüngst der 400.000ste Patient einer Radonwärmetherapie im österreichischen Gasteiner Heilstollen. Betroffene berichten nach einer solchen Kur über signifikante Schmerzlinderung und Verbesserung der Mobilität, die viele Monate anhält.

Auch Roland Geister macht daher aufgrund eines HWS-Syndroms und den Folgen einer Skoliose seit 2006 zweimal im Jahr eine Radonwärmetherapie. 400.000 Patienten und die laufende wissenschaftliche Forschung sprechen für die Wirksamkeit der Therapie. Die Erfolge der Behandlungsform beruhen auf einer Kombination aus leichter Überwärmung und hoher Luftfeuchtigkeit – die zum Hyperthermie-Effekt führen – sowie der Aufnahme von Radon. Neben Erkrankungen des Bewegungsapparates zeigt die Radonwärmetherapie auch bei Erkrankungen der Atemwege und der Haut positive Wirkungen.

Interessierte erfahren hier nähere Informationen zur Wirksamkeit der Radonwärmetherapie.



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