Studienergebnisse

Schon seit mehr als 100 Jahren vertrauen Patienten mit schweren Krankheitsverläufen und Schmerzsymptomatik auf das Naturheilmittel Radon. Seine Wirkung – gerade in Kombination mit dem Hyperthermie-Effekt – stellt seit den Anfängen auch Gegenstand wissenschaftlicher Forschung dar.

Mittlerweile existieren mehrere kontrollierte Studien zur Radonwärmetherapie bei unterschiedlichen Krankheitsbildern:


Radontherapie senkt den Medikamentenbedarf bei Morbus Bechterew

Studienergebnisse bestätigen der Radontherapie lang anhaltende, positive Wirkung bei der Behandlung von Morbus Bechterew-Patienten.

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Radonwärmetherapie verbessert die Lebensqualität bei Patienten mit Morbus Bechterew

Laut einer Studie der Universität Maastricht zeigt die Radonwärmetherapie intensivere und länger anhaltende Kur- und Rehabilitationseffekte als andere Behandlungsverfahren bei Morbus Bechterew.

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Radonwärmetherapie verringert den Bedarf an TNF-Hemmern bei Spondylarthritis

Nach vielversprechenden Ergebnissen der Medizinischen Universität Innsbruck startete der Gasteiner Heilstollen im Sommer 2012 eine weiterführende Studie zum verringerten TNF-Hemmer-Bedarf durch die Radonwärmetherapie.

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