Erfahrungen

Die Radonwärmetherapie eignet sich vor allem zur Behandlung von Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, des Bewegungsapparates, der Atemwege und der Haut. Sie zeigt sogar bei vielen Krankheitsbildern lang anhaltende positive Wirkungen, bei denen medikamentöse Behandlung an ihre Grenzen stößt und nicht mehr greift.

Auf den folgenden Seiten berichten Patienten von ihrem Leidensweg, ihren Erfahrungen mit der Radonwärmetherapie und ihrer neu gewonnenen Lebensqualität.


Fibromyalgie-Patientin Bettina:

Mit einem persönlichen Schicksalsschlag vor 13 Jahren gingen bei mir die Schmerzen los: Jedes Gelenk am ganzen Körper schmerzte, vor allem das Genick. Die Ärzte waren ratlos, rätselten ob eine Borriolose oder eine Psoriasis Arthritis dahinter stecken könnte. Einige meinten sogar, ich würde mir die Schmerzen nur einbilden. Das war eine schlimme Erfahrung.  Ich war wirklich verzweifelt.

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Morbus Bechterew-Patientin Margitta:

Schon bis zur Diagnose Morbus Bechterew vor 35 Jahren war es für mich ein langer, beschwerlicher Weg: Ärzte bescheinigten mir zunächst „nur“ Rückenprobleme. Dabei litt ich bereits seit einigen Jahren unter starken Schmerzen und Unbeweglichkeit in unterschiedlichsten Gelenken. Von den Brustwirbeln über die Lenden bis hin zu den Knöcheln – mein ganzer Körper wurde von der Krankheit in Mitleidenschaft gezogen. Der Hals war besonders betroffen.

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Fibromyalgie-Patientin Karin:

Schon seit meinem 14. Lebensjahr litt ich unter quälenden, stechenden Schmerzen in Knien, Schultern und Händen, ständiger Erschöpfung und einer bleiernen Körperschwere. Und keiner nahm meine Beschwerden ernst. Ärzte und Mitmenschen unterstellten mir Faulheit und schimpften mich als Hypochonder. Erschwerend kamen ständige entzündliche Erkrankungen von Leber, Niere und schwere Angina hinzu, die mich immer wieder zur Bettruhe und Klinikaufenthalten zwangen.

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Morbus Bechterew-Patient Gerhard:

Seit Teenagerzeiten plagte mich ein tiefsitzender, anhaltender Schmerz im Kreuz, der sich über den gesamten Rücken bis in Schultern und Nacken ausbreitete. Später waren auch meine Knie betroffen. In schlimmen Phasen ließen mich die Schmerzen nur 20 Minuten schlafen. Diagnose: Morbus Bechterew – eine chronisch-entzündliche Erkrankung der Wirbelsäule. Oft konnte ich meinen Kopf nur minimal drehen und fühlte mich zunehmend im Alltag eingeschränkt.

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Morbus Bechterew-Patientin Carina:

Seit meinem 14. Lebensjahr litt ich zunehmend unter unerträglichen, stechenden Schmerzen im Hals- und Lendenwirbelbereich. Ärzte suchten die Ursache meines Leidens in Verspannungen und falscher Haltung. Doch schon bald machten sich die Qualen im ganzen Körper bemerkbar und schränkten meine Leistungsfähigkeit und meine Lebensfreude enorm ein.

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