Psoriasis Arthritis: Wirkung auf Gelenke und Haut

Als spezielle Verlaufsform der als Schuppenflechte bekannten Hauterkrankung Psoriasis äußert sich Psoriasis Arthritis in schmerzhaft entzündlichen Veränderungen der Gelenke und Hauterscheinungen unterschiedlichster Stärke und Ausprägung. Betroffene leiden nicht nur unter den quälenden Schmerzen bei jeder Bewegung und Funktionsbeeinträchtigungen, sondern ebenso unter der Scham angesichts ihrer geröteten und schuppigen Haut. Die schulmedizinische Behandlung der Psoriasis Arthritis stützt sich auf zwei zentrale Standbeine: Die Physiotherapie und die systemische Gabe von Medikamenten.


Oft klagen Patienten mit Psoriasis Arthritis allerdings über starke Nebenwirkungen und fühlen sich dadurch zusätzlich beeinträchtigt. Mit der sogenannten Radonwärmetherapie steht jedoch eine natürliche Alternative zur schulmedizinischen Medikation bereit, von der viele nicht wissen. Sowohl die Wirbelsäulen- und Gelenksymptomatik als auch die Hauterscheinungen von Psoriasis Arthritis zeigen Studien zufolge in den Monaten nach einer Radonwärmetherapie eine ausgesprochen positive Reaktion. Allein die Hyperthermie hat einen stabilisierenden Effekt auf die reinen Hauterscheinungen bei Psoriasis Arthritis, der sich durch die Radonaufnahme der Haut potenziert.


TIPP

Informationen zur Wirksamkeit der Radonwärmetherapie bei Morbus Bechterew finden Sie in den ärztlichen Stellungnahmen von Prim. Univ. Doz. Dr. med. Bertram Hölzl, Ärztlicher Leiter des Gasteiner Heilstollens.

... zur ärztlichen Stellungnahme Psoriasis Arthritis