Radontherapie senkt den Medikamentenbedarf bei Morbus Bechterew

Studienergebnisse bestätigen der Radontherapie lang anhaltende, positive Wirkung bei der Behandlung von Morbus Bechterew-Patienten. So belegen Langzeitergebnisse bei regelmäßiger Anwendung der Radontherapie einen erheblich niedrigeren Schmerzmittelbedarf. Manche Patienten brauchen sogar überhaupt keine mehr.

Für die Studie nahmen Patienten mit Morbus Bechterew an einem 3-4-wöchigem sporttherapeutischen Programm teil. Eine Gruppe von ihnen erhielt zusätzlich zehn Heilstollen-Einfahrten. Unmittelbar nach der Therapie berichteten alle Teilnehmer gleichermaßen über signifikante gesundheitliche Verbesserungen. Nach drei Monaten zeigte sich jedoch nur noch bei den mit Radontherapie Behandelten ein signifikanter Besserungseffekt: Bei ihnen hielt die Wirkung sogar bis zu neun Monate an.

Weitere wissenschaftliche Informationen hier