Radonwärmetherapie bei Morbus Bechterew

Patienten mit Morbus Bechterew steht mit der Radonwärmetherapie eine Alternative zur Verfügung. Die Radonwärmetherapie zeigt bei allen Verlaufsformen und Stadien von Morbus Bechterew positive therapeutische Effekte. Die Erfolgsquote einer Radonwärmetherapie bei Morbus Bechterew liegt bei rund 80-90 Prozent. Der Gasteiner Heilstollen als Anbieter der Radonwärmetherapie ist das weltweit größte Therapiezentrum für die Behandlung von Menschen mit Morbus Bechterew.


Studien belegen die Wirksamkeit von:

  • Reduktion von Druckschmerzschwellen
  • Reduktion von Schmerzintensität
  • Reduktion von funktionellen Einschränkungen
  • Reduktion von Medikamentenverbrauch
  • positive Wirkung auf knochenaufbauende Prozesse 
  • Viele Patienten können nahezu komplett auf NSAR verzichten

Studie: Radontherapie senkt den Medikamentenbedarf bei Morbus Bechterew

Studienergebnisse bestätigen der Radontherapie lang anhaltende, positive Wirkung bei der Behandlung von Morbus Bechterew-Patienten.

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Studie: Radonwärmetherapie verbessert die Lebensqualität bei Patienten mit Morbus Bechterew

Laut einer Studie der Universität Maastricht zeigt die Radonwärmetherapie intensivere und länger anhaltende Kur- und Rehabilitationseffekte als andere Behandlungsverfahren bei Morbus Bechterew.

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Studie: Radonwärmetherapie verringert den Bedarf an TNF-Hemmern bei Spondylarthritis

Nach vielversprechenden Ergebnissen der Medizinischen Universität Innsbruck startete der Gasteiner Heilstollen im Sommer 2012 eine weiterführende Studie zum verringerten TNF-Hemmer-Bedarf durch die Radonwärmetherapie.

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TIPP

Informationen zur Wirksamkeit der Radonwärmetherapie bei Morbus Bechterew finden Sie in den ärztlichen Stellungnahmen von Prim. Univ. Doz. Dr. med. Bertram Hölzl, Ärztlicher Leiter des Gasteiner Heilstollens.

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