Patientenerfahrungen bei Morbus Bechterew

Morbus Bechterew-Patientin Margitta:

Schon bis zur Diagnose Morbus Bechterew vor 35 Jahren war es für mich ein langer, beschwerlicher Weg: Ärzte bescheinigten mir zunächst „nur“ Rückenprobleme. Dabei litt ich bereits seit einigen Jahren unter starken Schmerzen und Unbeweglichkeit in unterschiedlichsten Gelenken. Von den Brustwirbeln über die Lenden bis hin zu den Knöcheln – mein ganzer Körper wurde von der Krankheit in Mitleidenschaft gezogen. Der Hals war besonders betroffen. Senken oder Drehen des Kopfes schienen mir zeitweise unmöglich.

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Morbus Bechterew-Patient Gerhard:

Seit Teenagerzeiten plagte mich ein tiefsitzender, anhaltender Schmerz im Kreuz, der sich über den gesamten Rücken bis in Schultern und Nacken ausbreitete. Später waren auch meine Knie betroffen. In schlimmen Phasen ließen mich die Schmerzen nur 20 Minuten schlafen. Diagnose: Morbus Bechterew – eine chronisch-entzündliche Erkrankung der Wirbelsäule. Oft konnte ich meinen Kopf nur minimal drehen und fühlte mich zunehmend im Alltag eingeschränkt. Die schulmedizinische Behandlung mit nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) trug jedoch weder zur Schmerzlinderung noch zur besseren Beweglichkeit bei.

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Morbus Bechterew-Patientin Carina:

Seit meinem 14. Lebensjahr litt ich zunehmend unter unerträglichen, stechenden Schmerzen im Hals- und Lendenwirbelbereich. Ärzte suchten die Ursache meines Leidens in Verspannungen und falscher Haltung. Doch schon bald machten sich die Qualen im ganzen Körper bemerkbar und schränkten meine Leistungsfähigkeit und meine Lebensfreude enorm ein.

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