Fibromyalgie: Schmerzlinderung bei Weichteilrheuma

Fibromyalgie, besser bekannt unter dem Namen Weichteilrheuma, beginnt oft schleichend. Weichteilrheuma-Betroffene leiden unter diffusen, chronischen Schmerzen in verschiedensten Körperregionen. Jeder Schritt, jede Bewegung verursacht starke Schmerzen in Muskeln, Sehnen, Gelenken, Armen oder Beinen – häufig begleitet von Erschöpfung nach geringsten körperlichen Anstrengungen. Viele Betroffene leiden zudem unter ständigem Krankheitsgefühl, entzündeten Schleimhäuten, Reizmagen, Schlafstörungen oder Depressionen. Bis heute stellt das Fibromyalgie-Syndrom eine therapeutische Herausforderung für jeden Arzt dar und gilt als unheilbar.


Zudem sprechen nur etwa 30 bis 40 Prozent der Fibromyalgie-Patienten auf medikamentöse Therapien an. Viele Betroffene suchen daher nach Alternativen. Nicht zuletzt, weil die meisten Medikamente enormes Suchtpotential aufweisen und oft Übelkeit und Benommenheit hervorrufen. Aussicht auf Hoffnung besteht durch eine Radonwärmetherapie. Studien zufolge setzt bei 71 Prozent der Patienten mit Fibromyalgie nach einer Behandlung eine signifikante Schmerzlinderung oder gar komplette Schmerzfreiheit ein, die über viele Monate anhält. Zudem berichten viele Weichteilrheuma-Betroffene über geringeren Medikamentenbedarf und einen Rückgang des Erschöpfungsgefühls. 93 Prozent der Fibromyalgie-Patienten beurteilten die Erfolge der Radonwärmetherapie als gut.


TIPP

Informationen zur Wirksamkeit der Radonwärmetherapie bei Morbus Bechterew finden Sie in den ärztlichen Stellungnahmen von Prim. Univ. Doz. Dr. med. Bertram Hölzl, Ärztlicher Leiter des Gasteiner Heilstollens.

... zur ärztlichen Stellungnahme Fibromyalgie 


Patientenerfahrungen

Fibromyalgie-Patientin Karin:

„Ich wurde 26 Jahre als fauler Hypochonder verurteilt – heute kann ich wieder lachen und den Alltag bewältigen!“

...weiterlesen