Arthrose: Oft lassen sich Operationen vermeiden

Was mit Wetterfühligkeit, morgendlicher Gelenksteife, Knacken und Knirschen in den Gelenken beginnt, nimmt bei vielen Arthrose-Patienten einen schlimmen Krankheitsverlauf. Klagen Betroffene im frühen Stadium meist nur über Schmerzen bei deutlicher Belastung, nehmen diese im weiteren Verlauf drastisch zu und belasten den Alltag zunehmend. Vor allem in Ruhephasen nehmen die Qualen kein Ende und rauben Arthrose-Patienten den Schlaf. Um sich Linderung zu verschaffen, nehmen viele Schonhaltungen ein und geraten so in einen Teufelskreis. Die Arthrose-Gelenke versteifen völlig – am Ende hilft oft nur noch eine künstliche Prothese.


Laut medizinischer Lehrmeinung gilt der Gelenkverschleiß bei Arthrose als unheilbar. Medikamentöse Therapien tragen zwar dazu bei, die Beschwerden zu lindern und das Fortschreiten der Arthrose zu verlangsamen, bringen häufig jedoch gravierende Nebenwirkungen mit sich. Da viele Schmerzmittel im Laufe der Zeit ganz ihre Wirkung verlieren, wünschen sich viele Betroffene eine Alternative zum täglichen Tablettencocktail. Die Radonwärmetherapie im Gasteiner Heilstollen bewirkt Schmerzlinderung bei Arthrosen in besonders guter und lang anhaltender Weise – im Mittel 9 Monate. Mit der Schmerzlinderung geht eine Bewegungsbesserung einher. Oftmals lassen sich totalendoprothetische Operationen dank Radonwärmetherapie vermeiden.


TIPP

Informationen zur Wirksamkeit der Radonwärmetherapie bei Morbus Bechterew finden Sie in den ärztlichen Stellungnahmen von Prim. Univ. Doz. Dr. med. Bertram Hölzl, Ärztlicher Leiter des Gasteiner Heilstollens.

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