Neurodermitis: Behandlung ohne Medikamente

Der körperliche und seelische Leidensdruck bei Neurodermitis ist enorm. Und betrifft immer mehr Menschen. Als typisches Symptom von Neurodermitis gilt sehr trockene, stark juckende Haut, die zum Kratzen verleitet und blutige, entzündliche Verkrustungen nach sich zieht. Viele Betroffene fühlen sich durch diese äußeren Makel völlig entstellt und flüchten sich in soziale Isolation. Um den Teufelskreis der Neurodermitis zu unterbrechen, verschreiben Mediziner meist kortisonhaltige Salben und Lotionen, die zwar zeitweise Linderung verschaffen, den Hautzustand auf Dauer aber meist weiter verschlechtern. Auch oral verabreichte Medikamente bringen in vielen Fällen unangenehme Nebenwirkungen mit sich.


Patienten mit Neurodermitis, die diesem Dilemma entgehen möchten, finden in der Radonwärmetherapie eine natürliche und effektive Behandlungsform von Neurodermitis. Patienten berichten über eine deutliche Verminderung bis hin zur völligen Beseitigung der Hautsymptome. So zeigt beispielsweise die Radonwärmetherapie im Gasteiner Heilstollen bei Neurodermitis schon nach wenigen Anwendungen eine ausgesprochen positive Wirkung.


TIPP

Informationen zur Wirksamkeit der Radonwärmetherapie bei Morbus Bechterew finden Sie in den ärztlichen Stellungnahmen von Prim. Univ. Doz. Dr. med. Bertram Hölzl, Ärztlicher Leiter des Gasteiner Heilstollens.

... zur ärztlichen Stellungnahme Neurodermitis