Osteoporose: positive Wirkung auf Knochenstoffwechsel

Osteoporose entwickelt sich schleichend und beginnt daher oft unbemerkt. Dumpfe Kreuzschmerzen deuten häufig als erste Symptome auf den sogenannten Knochenschwund hin, während starke, punktuelle Schmerzen für ein fortgeschrittenes Stadium der Osteoporose sprechen. Bei vielen Osteoporose-Patienten kommt es in der Folge zu Knochenbrüchen, die ohne erkennbaren Grund und durch minimale Belastungen auftreten. Viele Betroffene trauen sich daher oft selbst kleinste Bewegungen nicht mehr zu und leben in ständiger Angst.


Medikamente mitsamt unerwünschten Nebenwirkungen stellen einen wichtigen Bestandteil der schulmedizinischen Osteoporose-Therapie dar. Oft lassen sich die instabilen Gelenke aber nur noch durch einen operativen Eingriff kräftigen oder ersetzen, um weitere Verletzungen zu vermeiden. Um dies zu umgehen, setzen viele Osteoporose-Patienten alternativ auf die Radonwärmetherapie. Sie erzielt nicht nur eine sehr gute schmerzlindernde Wirkung, sondern verbessert auch nachweislich Mobilität, Haltung und Koordination bei Osteoporose. Zudem wirkt sich die Radonwärmetherapie nachweislich positiv auf den Knochenstoffwechsel aus.


TIPP

Informationen zur Wirksamkeit der Radonwärmetherapie bei Morbus Bechterew finden Sie in den ärztlichen Stellungnahmen von Prim. Univ. Doz. Dr. med. Bertram Hölzl, Ärztlicher Leiter des Gasteiner Heilstollens.

... zur ärztlichen Stellungnahme Osteoporose