HWS-Syndrom: Schmerzlinderung und bessere Mobilität

Starke, anhaltende Schmerzen im Nacken, ein steifer Hals oder eingeschränkte Bewegungsfähigkeit des Kopfes sind typische Beschwerden und ständige quälende Begleiter fast aller Patienten mit Hals-Wirbelsäulen-Syndrom – kurz HWS-Syndrom. Auch Kopfschmerzen und neurologische Symptome wie Taubheitsgefühl, Kribbeln oder sogar Lähmungserscheinungen kommen bei Betroffenen mit HWS-Syndrom vor. Mit den üblichen physikalischen oder medikamentösen Maßnahmen lässt sich oft nur eine kurzfristige Beschwerdefreiheit beim HWS-Syndrom erreichen.


Die Mehrzahl der Patienten mit HWS-Syndrom berichtet in den Wochen und Monaten nach einer Radonwärmetherapie beispielsweise im Gasteiner Heilstollen über eine deutliche Schmerzlinderung und verbesserte Mobilität. Für viele Betroffene ein Beitrag zu mehr Lebensqualität und die Möglichkeit, eine stabilisierende Operation mit etwaiger Versteifung oder dem Einsatz einer Bandscheibenprothese zu vermeiden. 


TIPP

Informationen zur Wirksamkeit der Radonwärmetherapie bei Morbus Bechterew finden Sie in den ärztlichen Stellungnahmen von Prim. Univ. Doz. Dr. med. Bertram Hölzl, Ärztlicher Leiter des Gasteiner Heilstollens.

... zur ärztlichen Stellungnahme HWS-Syndrom