Erkrankungen des Bewegungsapparates

Chronische Schmerzen und Funktionsstörungen bei Erkrankungen des Bewegungsapparates beeinträchtigen den Alltag Betroffener enorm. In vielen Fällen stellt die Radonwärmetherapie eine natürliche und sehr effektive Alternative zur schulmedizinischen Medikation dar. Patienten mit degenerativen Wirbelsäulen- und Gelenkerkrankungen, HWS-Syndrom und Osteoporose profitieren von einer Schmerzlinderung, besserer Mobilität und Nebenwirkungsfreiheit der Radonwärmetherapie.

Aber auch bei Polyneuropathien, Bandscheibenerkrankungen, Gicht und Sportverletzungsfolgen bringt die Radonwärmetherapie oft beeindruckende Resultate.


HWS-Syndrom: Schmerzlinderung und bessere Mobilität

Starke, anhaltende Schmerzen im Nacken, ein steifer Hals oder eingeschränkte Bewegungsfähigkeit des Kopfes sind typische Beschwerden und ständige quälende Begleiter fast aller Patienten mit Hals-Wirbelsäulen-Syndrom – kurz HWS-Syndrom.

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Osteoporose: positive Wirkung auf Knochenstoffwechsel

Osteoporose entwickelt sich schleichend und beginnt daher oft unbemerkt. Dumpfe Kreuzschmerzen deuten häufig als erste Symptome auf den sogenannten Knochenschwund hin, während starke, punktuelle Schmerzen für ein fortgeschrittenes Stadium der Osteoporose sprechen.

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Wirbelsäulenerkrankungen: Schmerzlinderung wichtig

Degenerative Wirbelsäulenerkrankungen äußern sich meist durch unerträgliche Rückenschmerzen sowie eine Funktionseinschränkung der Wirbelsäule. Oft strahlen die Schmerzen in Beine oder Arme beziehungsweise Lenden- oder Halswirbelsäule aus und schränken die Fähigkeit der Patienten ein, alltägliche Dinge zu bewältigen. 

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