Sarkoidose: Medikamentenbedarf reduziert sich

Beängstigende Atemnot und starke Gelenkschmerzen stellen zwei wesentliche Symptome bei Sarkoidose dar. Zudem geht mit Sarkoidose häufig eine allgemeine Einschränkung der Lungenfunktion, ständiger Husten und allgemeine Erschöpfung einher, die den Alltag Sarkoidose-Betroffener stark belasten. Medikamente und andere therapeutische Maßnahmen bei Sarkoidose bringen oft nur bedingt und mit unerwünschten Nebenwirkungen Besserung. Gerade die Schmerzen lassen sich meist nur mit starken Schmerzmitteln vertreiben.


Eine Radonwärmetherapie bewirkt dagegen bei vielen Patienten mit chronischer Sarkoidose eine lang anhaltende Schmerzlinderung bis zu 9 Monaten. Zudem lässt sich der Medikamentenbedarf für Schmerzmittel infolge einer Radonwärmetherapie bis zu 1 Jahr anhaltend deutlich senken. Für viele Betroffene mit Sarkoidose bedeutet dies eine ernorme Verbesserung ihrer Lebensqualität.


TIPP

Informationen zur Wirksamkeit der Radonwärmetherapie bei Morbus Bechterew finden Sie in den ärztlichen Stellungnahmen von Prim. Univ. Doz. Dr. med. Bertram Hölzl, Ärztlicher Leiter des Gasteiner Heilstollens.

... zur ärztlichen Stellungnahme Chronische Sarkoidose