Asthma: Anfälle seltener

Luftnot, Husten, pfeifende Atemgeräusche oder ein Engegefühl in der Brust gelten als typische Beschwerden bei Asthma bronchiale. Oft einhergehend mit einer deutlichen Beeinträchtigung der Lebensqualität und der Angst als ständigem Begleiter. Denn schwere Asthma-Anfälle enden im schlimmsten Falle tödlich. Die herkömmliche Behandlung von Asthma bronchiale erfolgt in der Regel medikamentös, um Beschwerden zu lindern und Asthma-Anfälle zu beherrschen. Folge: viele Betroffene trauen sich ohne ihr Asthma-Spray nicht mehr aus dem Haus und müssen die damit einhergehende Suchtgefahr in Kauf nehmen.


Die Radonwärmetherapie stellt eine natürliche Alternative zur schulmedizinischen Medikation dar. Viele positive Berichte von Asthma-Patienten dokumentieren eine lang anhaltende Linderung der Beschwerden. Nach einer Radonwärmetherapie beispielsweise im Gasteiner Heilstollen treten Anfälle bei Asthma bronchiale und Infekte deutlich seltener auf. Zudem lässt sich in vielen Fällen der Cortisonverbrauch deutlich senken – und damit die Gefahr unerwünschter Nebenwirkungen.


TIPP

Informationen zur Wirksamkeit der Radonwärmetherapie bei Morbus Bechterew finden Sie in den ärztlichen Stellungnahmen von Prim. Univ. Doz. Dr. med. Bertram Hölzl, Ärztlicher Leiter des Gasteiner Heilstollens.

... zur ärztlichen Stellungnahme Atemwegserkrankungen